Uralt und noch brandaktuell, das ist die Geschichte von Susanna und Daniel. Zwei Richter gehen in ihren Verhalten und Amtsverständnis deutlich zu weit, doch die Rechnung geht nicht auf. Aber nun – aus ihrem verletzten männlichen Stolz heraus und um ihr Gesicht zu wahren - behaupten sie unwahre Beschuldigungen. Denen wird vorschnell Glauben geschenkt und beinahe führen diese zum Tod von Susanna.

Damals wie heute braucht es Menschen mit Zivilcourage und Mut, einem starken Herzen und Vertrauen, um dem falschen und verlogenen Teil der Welt entgegen zu treten. In unserer Geschichte ist es Daniel, der öffentlich ein Gerichtsurteil anzweifelt, mit detektivischem Scharfsinn die Wahrheit herausfindet und damit zur Gerechtigkeit verhilft. Eine spannende Story mit Spielszenen und Mit-mach-Elementen, viel Musik sowie einer dicken Portion Humor und Weisheit, für Groß und Klein.

Nikolaus und seine Frau Dorothee sind Menschen, die einerseits fern scheinen und doch immer wieder nahe kommen. Den einen sind sie vertraut, die anderen fühlen sich von ihnen herausgefordert. So oder so laden Klaus und Dorothee ein, über uns selbst, über das damals Geschehene und über Gott heute nachzudenken.

Eindrucksvoll erzählen 24 Texte, mehrstimmige Lieder und Wechselgesänge von Chor und Orchester die Lebensgeschichte von Nikolaus von Flüe und seiner Frau Dorothee Wyss. Dabei geht es um Berufungserfahrungen, Lobpreis und Dank an Gott und vor allem um die schwere Entscheidung des Nikolaus, seine Frau Dorothee und seine Familie zu verlassen und in die Einsiedelei in den Ranft hinabzugehen. Die Zerrissenheit wird in „Steh‘ mir bei“ musikalisch hörbar und spürbar.

Ruth ist eine der wenigen Frauengestalten, die uns im Alten Testament vorgestellt werden. Obwohl sie als Moabiterin den Status einer Ausländerin hatte, wurde sie Teil einer bewegenden Geschichte und schließlich die Urgroßmutter von König David und damit einer der Urahnen von Jesus.

Kennen Sie Eutychus? Nein? Fast niemand kennt Eutychus! Es wird höchste Zeit, ihn kennen zu lernen! Er lebte in Troas, einer griechischen Stadt um die Zeit Jesu, und nahm teil an einem Gottesdienst der ersten Christen, die sich damals noch in Wohnhäusern trafen. Prediger des Abends war Paulus, und Paulus dehnte seine Rede aus.

Ein musikalischer Glaubensweg – das Lebensporträt der seligen Schwester Ulrika Nisch. Eine bescheidene Ordensschwester wird zum Zeugnis für die Liebe Gottes.Lieder wie „Eine leise Stimme“, „Selig, die arm sind vor Gott“, „Deine Gegenwart im Schweigen“, … bis hin zu „Kein Maß kennt die Liebe“ zeichnen den Glaubensweg dieser Frau nach. Die meisten Lieder sind in einem Gottesdienst einsetzbar (Kyrie, Gloria, Gabenbereitung…). Eine Musik, die die berührend und erbauend zugleich ist, die zum Zuhören und Mitsingen einlädt; eine Musik, die begleitet – auch in den eigenen Alltag und im eigenen Glauben. 

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